Ordnet schulische Unterstützung nach Intensität in drei Ebenen und zeigt, dass der eigentliche Kern nicht die Ebenen sind, sondern der Entscheidungsprozess aus Screening, Zuordnung, Verlaufsmessung und Anpassung.
Vermittelt die Grundlagen schulischer Diagnostik: fünf Unterscheidungen diagnostischen Handelns, das Zusammenspiel informeller und formeller Verfahren und den Gewinn, wenn mehrere Professionen denselben Fall betrachten.
Zeigt, wie aus einer Fördereinschätzung eine überprüfbare Annahme wird, sobald Kriterium und Zeitpunkt der Überprüfung vorher feststehen und die Interpretation nicht bei einer Person allein liegt.
Unterscheidet Austausch, Arbeitsteilung und Ko-Konstruktion, benennt die Bedingungen gelingender Zusammenarbeit und liefert eine Checkliste für das eigene Team.
Erklärt mit der Entwicklungspsychopathologie, wie Risiko- und Schutzfaktoren zusammenwirken, und unterscheidet externalisierendes von internalisierendem Problemverhalten.
Grenzt Lernbehinderung, Lernstörung und Lernschwäche voneinander ab, zeigt, warum schulisches Lernen kumulativ ist, und ordnet die Voraussetzungen erfolgreichen Lernens beim Kind, in der Familie und in der Schule.
Zeichnet den typischen Verlauf des Spracherwerbs nach und grenzt Erst- von Zweitspracherwerb ab, damit erwartbare Variation und Förderbedarf unterscheidbar werden.