Ein Verhaltensspiel für die ganze Klasse, in dem Teams auf wenige klar benannte Regeln achten und für deren Einhaltung gemeinsam belohnt werden.
Stellt sozial-emotionales Lernen am CASEL-Rahmenmodell vor: fünf Kernkompetenzen und zehn Empfehlungen für die Umsetzung im Schulalltag.
Wie sich Unterricht so strukturieren lässt, dass Störungen seltener entstehen: klare Regeln und Abläufe, Präsenz der Lehrkraft und ein bewusster Umgang mit Übergängen.
Ein manualisiertes Präventionsprogramm, das über die Handpuppe Lubo sozial-emotionale Kompetenzen aufbaut, von der Gefühlserkennung über die Regulation bis zum Problemlösen.
Eine Tageskarte mit wenigen positiv formulierten Zielen, die Verhalten zugleich misst und verändert und über Wochen eine lesbare Verlaufskurve ergibt.
Rekonstruiert mit dem SORKC-Modell, unter welchen Bedingungen ein Verhalten auftritt und was es aufrechterhält, die Reaktion der Lehrkraft ausdrücklich eingeschlossen.
Schüler:innen melden nicht Regelverstöße, sondern hilfreiches Verhalten ihrer Mitschüler:innen und lenken damit die Aufmerksamkeit der ganzen Klasse um.
Rückmeldung, die ein konkretes beobachtbares Verhalten benennt, statt die Person zu bewerten. Im Schulalltag kommt sie deutlich seltener vor, als man vermutet.
Eine feste Tagesroutine mit Check-in und Check-out bei einer Bezugsperson, die vor allem dort wirkt, wo das Verhalten eines Kindes auf Zuwendung zielt.
Wie Kinder lernen, Stärke und Dauer ihrer Gefühle zu steuern, woran sich eine Förderung ausrichtet und warum die still wirkenden Kinder dabei leicht übersehen werden.
Schulbasiertes Coaching bei Kindern mit externalisierendem Problemverhalten, das Lehrkräfte über mehrere Bausteine in der Arbeit mit einzelnen Schüler:innen begleitet.
Kurze, regelmäßig wiederkehrende Eins-zu-eins-Zeiten, in denen die Lehrkraft dem Kind ohne Anforderung und ohne Bewertung folgt, um die Beziehung zu stärken.