Behandelt das sprachlich-kommunikative Handeln der Lehrkraft: Verständlichkeit auf drei Ebenen, Modellierungstechniken und die Verschiebung von der Frage zum Impuls.
Passt Texte, Materialien und Lernsettings auf drei sprachlichen Ebenen an, sodass Barrieren fallen, ohne dass das Material sprachlich unergiebig wird.
Systematisiert Sprachverständnisprobleme auf Wort-, Satz- und Textebene und stellt sechs Methoden vor, die bei der Lernumgebung ansetzen statt beim Kind.
Fünf Bedingungen, unter denen Kinder im Unterricht überhaupt bereit sind, sprachlich etwas zu riskieren, von der Wartezeit nach einer Frage bis zur Gestaltung des Klassenraums.
Vier Aufgabenfelder, mit denen der reguläre Unterricht selbst zum Ort der Sprachförderung wird, statt eine Förderung danebenzustellen.